Über Marion Wallner

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Wertewandel

Wir befinden uns in einer spannenden Zeit! Das Thema „Wertewandel“ ist sehr präsent und betrifft jeden von uns. Vieles geht gerade den Bach runter. Manche Menschen haben das Gefühl ihr Leben nicht mehr im Griff zu haben und einen absoluten Kontrollverlust zu erleben. Das macht Angst." Alles was ich glaubte errungen zu haben und zu sein, hat sich plötzlich in Luft aufgelöst." - höre ich immer wieder. Meine Arbeit weg, meine Beziehung ein Trauerspiel, Lagerkoller, ich kann und mag nicht mehr. Geht es dir im Moment auch so? Die Fragen was ist wirklich wichtig und von Wert, drängen sich nun in den Vordergrund. In Seminaren und Einzelsettings sind „Werte“ auch immer wieder ein großes Thema. Dies bezieht sich auf materielle, immaterielle, familiäre, kulturelle Werte und natürlich auch auf den Selbstwert. Gemeinsame Werte sind die Basis und Grundlage für eine gute Beziehung und zwar in jedem Bereich! Beruflich und Privat. Bei gemeinsamen vorhandenen Werten spielt es auch keine Rolle, wenn es unterschiedliche Interessen gibt. Ganz im Gegenteil, dass kann sogar als große Bereicherung empfunden werden. Kennst du deine Werte? Besitzt du Selbstwert? Unsere Werte können uns mit anderen Menschen verbinden, ebenso können unsere Werte uns von anderen Menschen trennen. Es gibt Werte die einer gewissen Flexibilität unterliegen und andere, die so grundlegend verschieden sind, dass man keine gemeinsame Basis findet. Auch wenn man das so gerne möchte. Du kennst sicherlich Situationen wie der schwarze Socken am Boden, der den Weg nicht in den Wäschekorb findet. Bestimmt kennst du auch Menschen die ständig unpünktlich sind, obwohl dir

Wertewandel2020-05-03T09:54:03+02:00

“Ubuntu”

In den meisten afrikanischen Ländern ist „Ubuntu“ mehr als ein Wort. Es steht für Nächstenliebe und Menschlichkeit. Ich erinnere mich immer wieder gerne an eine Geschichte, von der ich einmal gehört habe. Sie handelt von einem Anthropologen, der ein Spiel für die Kinder eines afrikanischen Stamms vorbereitet hatte. Er hängte einen Korb mit Obst an einen Baum, wer das Wettrennen zum Baum gewann, sollte den ganzen Korb für sich alleine bekommen. Was aber taten diese Kinder? Sie reichten sich die Hände und liefen gemeinsam zum Baum, den alle gleichzeitig erreichten. Somit bekamen alle etwas. Der Forscher fragte erstaunt nach, warum sie so gehandelt hätten!? Die Kinder lachten, freuten sich und riefen: Ubuntu! Was soviel bedeutet wie: „Ich bin, weil wir sind!“ Es bewegt mich gerade sehr zu erleben, wie wir alle gemeinsam in einer Situation sind, einerseits getrennt und isoliert, andererseits wie viele von uns sich nun an den Händen nehmen und gemeinsam ein Feld von positiver Energie und Nächstenliebe schaffen. Wir sind alle ein Teil, eines größeren Ganzen! Es braucht jeden einzelnen von uns, gerade JETZT. In der Vergangenheit habe ich mich oft über uns Menschen gewundert, es ging weniger um ein Wir oder Du sondern mehr um das ICH. Schon als Kind haben wir gelernt, anders als die Kinder in Afrika, wer als erstes beim Baum ist bekommt alles. Es gibt nur EINEN Gewinner. Wie schade! Manch einer von uns lernt gerade jetzt, sein Denken zu ändern und sich neu auszurichten. Sich für ein neues WIR stark zu machen. Gemeinsam sind wir stark,

“Ubuntu”2020-05-03T07:37:49+02:00

Ich wünsche dir frohe Ostern!

Ostern 2020, hat sich für uns alle, etwas anders gestaltet als bisher gewohnt. Entscheidungen wie diese: Soll ich mir den Stress antun und schon wieder all die Freunde und Verwandten besuchen, die ich gefühlt erst gestern gesehen habe, fallen weg. Vielen, einschließlich mir selbst, wird gerade jetzt bewusst, wie schön es ist, geliebte Menschen im Leben zu haben und wie seltsam und unnatürlich es sich anfühlt, von diesen Menschen isoliert und getrennt zu sein. Telefonieren, Videochats, Whatsapp, sind zwar wunderbare Möglichkeiten, diese Zeit besser zu überstehen, ersetzen aber nicht diese persönliche Nähe und keine gefühlte, echte Umarmung. Ostern, das Fest der Auferstehung hat mich immer schon berührt. Die Leidensgeschichte von Jesus, hat mich schon als Kind tief traurig gemacht und tut dies immer noch. Ich habe mich damals schon oft gefragt, warum Jesus sterben musste? Hat sich doch durch seinen Tod, bei uns Menschen nicht wirklich viel oder nachhaltig etwas geändert. Mich auf dieses Thema einzulassen, stimmt mich meist sehr nachdenklich. Ostern, das Fest :"STIRB und WERDE", lädt einfach dazu ein, sich darüber Gedanken zu machen. Dieses Jahr mehr, als die Jahre davor. Werden wir aus dieser Situation, in der wir nun alle stecken lernen? Wie werden wir künftig unser Leben, liebevoller und sinnvoller gestalten, auch jeder für sich!? Werden wir erneut in die Stressfalle tappen und uns erneut, für das Hamsterrad entscheiden? Werden wir weiterhin, Menschen benutzen oder uns selbst benutzen lassen? Werden wir weiterhin in Abhängigkeiten verweilen und uns als Opfer fühlen, statt die Verantwortung, für unser Glück und Leben selbst in die

Ich wünsche dir frohe Ostern!2020-05-03T08:09:33+02:00

Hilfe! Ich halte dich, mich, uns einfach nicht mehr aus…

Immer wieder höre ich von Menschen die gerade jetzt sehr stark an ihre persönliche Grenze stoßen. Nicht nur das viele Emotionen wie Wellen an die Oberfläche kommen, auch die Tatsache 24std 7 Tage die Woche untrennbar in einer Wohnung oder einem Haus vereint zu sein, berufliche Herausforderungen, finanzielle Sorgen und das Homeschooling sorgen für große Spannungen. "You cant stop the waves, but you can learn to surf" Wie kann man nun mit so einer schwierigen Situation bzw. Menschen umgehen!?- diese Frage stellen sich nun viele… Gerade jetzt wird vieles sichtbar. In gewisser Weise ist es eine Art Selbsterfahrung. Dinge die uns vorher nicht aufgefallen sind oder bewusst waren fallen plötzlich ins Gewicht. Im Grunde nervt plötzlich alles. Der andere redet zu viel oder zu laut, andere treiben uns mit ihrem Gejammer, Geschrei oder einem tiefen Schweigen in den Wahnsinn. Da kann es schon mal passieren, dass ein höfliches und respektvolles Miteinander schwierig wird und Grenzen überschritten werden. Genau dann heißt es: ruhig bleiben, ATMEN! Auch wenn das schwerfällt. Sich so einfach aus dem Weg gehen geht im Moment einfach nicht. Auszeiten und Beziehungspausen wie in der Vergangenheit vielleicht oft eingelegt, sind derzeit auch schwer umsetzbar. Davonlaufen geht nicht mehr! Nutze also diese Zeit JETZT um dir bewusster zu werden und mit deinen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Betrachte diese Krisenzeit als Chance an deiner Gelassenheit zu arbeiten und dir selbst und vielleicht auch!? dem anderen näher zu kommen. "Raus aus dem Angriff oder Fluchtmodus…" Was kannst du für dich tun? Auszeit-Zimmer: Gibt es die Möglichkeit

Hilfe! Ich halte dich, mich, uns einfach nicht mehr aus…2020-05-03T08:11:41+02:00

Das Leben erwacht…

Wir haben eine weiter Woche, mit und um Corona geschafft. Wie geht es dir? Kannst du noch immer die plötzlich geschaffenen Freiräume genießen? Mehr Zeit, weniger Druck, oder kommst du gerade dadurch, an deine persönlichen Grenzen? Gehörst du zu den Menschen, die diese Zeit als Freiheitsbeschränkung empfinden oder zu jenen die sich darüber bewusst sind, dass wahre Freiheit nur im inneren zu finden ist? Wenn wir mental und im Herzen nicht frei sind, fühlen wir uns fremdbestimmt. Wir sind dann gefangen in Geschichten oder Situationen, denen wir uns hilflos ausgeliefert fühlen. Unsere Gedanken und Emotionen sind frei. Wir können zwar gewisse Situationen, wie diese jetzt nicht ändern, dennoch kann jeder von uns SELBST wählen, wie wir damit umgehen. Wie wir denken und fühlen, diese Erkenntnis macht den Unterschied aus! Jeder von uns kommt nun an einen Punkt, wo Dinge, Emotionen, Ängste an die Oberfläche kommen, die wir gerne weiterhin unter den Tisch gekehrt hätten. In der Vergangenheit konnten wir uns in die Arbeit stürzen und uns mit Terminen und Aktivitäten gut ablenken. Viele von uns mehr online als im realen Leben unterwegs, ständig auf der Flucht. Jetzt plötzlich stellt sich für viele die Frage: „Wie lange halte ich es noch mit mir selbst aus?“ Weglaufen geht nicht mehr, dein LEBEN erwacht… JETZT. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. ( Perikles) Mut dich zu zeigen und zu dir und deinen Gefühlen zu stehen. Mut, dein Leben in die Hand zu nehmen.Verantwortung zu übernehmen und dich nicht mehr ständig für alles Verantwortlich machen zu lassen. Endlich

Das Leben erwacht…2020-04-05T15:01:04+02:00

Resilienz- die Energiequelle in dir…

In den letzten Jahren, habe ich immer wieder Seminare zu den Themen, Stressmanagement und Kinesiologie angeboten und abgehalten. An dieser Stelle, möchte ich einmal all jenen DANKEN, die ich auf diesem Weg begleiten und kennenlernen durfte. Natürlich auch ein großes DANKE, an all meine Klientinnen und Klienten. Euer wertschätzendes Feedback, hat mich immer motiviert und inspieriert. Ihr alle seid großartig! Auch den Instituten, möchte ich meinen DANK ausprechen. Allen voran, dem Institut für Bildung und Beratung, der Vitalakademie und den verschiedene andere Bildungshäusern, die es mir ermöglichen, mein Wissen mit vielen Menschen zu teilen. Oft hörte ich von TeilnehmerInnen Sätze wie:" Das klingt ja alles echt toll!"- ABER, ich habe keine Zeit für mich. Mitten im stressigen Familien- und Berufsalltag, falle ich am Abend nur mehr ins Bett. Wünsche mir dann nur eines, meine Ruhe! Nichts sehen, nichts hören, nichts tun!!! Jetzt zählen solche Ausreden nicht mehr. Das Leben hat uns aufs Zimmer geschickt, zum Nachdenken. Wir haben nun Ruhe und Zeit, ob uns das gefällt oder nicht. Vielleicht gönnen wir uns nun selbst, die Aufmerksamkeit, die wir uns die Jahre davor nicht gegeben haben. Weil alles und vieles wichtiger war und entdecken die Energiequelle“ Resilienz“ die in jedem von uns sprudelt. Ja, auch in dir. Resilienz ist vergleichbar mit einem seelischen Immunsystem! Viren, haben keine Chance bei einem guten Immunsystem. Diese Resilienz, schützt uns zwar nicht davor schwere Zeiten oder Krisen durchmachen zu müssen, sie hilft dir aber dich schneller, aus dem Strudel von Stress und Hektik zu befreien. Das bedeutet nicht, nach außen

Resilienz- die Energiequelle in dir…2020-04-01T17:28:37+02:00

Finde eine neue Perspektive…

Es gibt Dinge im Leben, die können wir einfach nicht ändern. Wie wir diese Dinge aber für uns selbst bewerten, sehr wohl! Eine der wertvollsten Methoden, die ich in meinen Ausbildungen kennenlernen durfte, ist das „Reframing“. Mir hilft es persönlich sehr, immer wieder einmal einen Perspektivenwechsel vorzunehmen. Dieser Perspektivenwechsel, hilft uns eine konstruktive Haltung einzunehmen. Es geht dabei nicht darum, zu einer realitätsfremden Träumerin oder Träumer zu werden, die/ der sich die Dinge schönredet, sondern ganz bewusst offen zu sein, für eine andere, neue Perspektive. Jeder von uns, hat und kennt Hindernisse, die man nicht kleinreden kann. Dennoch macht es einen Unterschied ob eine Situation von dir, als unüberwindbares Hindernis, oder als Lernchance betrachtet wird. Wir alle kennen das, wir erzählen uns selbst innerlich Geschichten, wie versagt zu haben, nicht gut genug zu sein, es ohnehin nicht schaffen zu können. In meinem Fall, gab es einen Punkt, an dem ich mich auf ganzer Linie als Versagerin gesehen habe! Weil ich in eine Lebenskrise gekommen bin, trotz meiner vielen Ausbildungen, trotz meines Wissens. Natürlich war ich nicht gleich in der Lage, dem Ganzen eine neue Perspektive zu geben. Anfangs habe ich mich als Opfer der Umstände gefühlt! Ich brauchte Zeit, um das für mich zu ordnen, zu reflektieren, zu verdauen, Zeit zum Trauern, auch Zeit um meine Träume loszulassen. Das ist ein ganz natürlicher und gesunder Prozess. Und ich kann dir versichern, hätte mir jemand in dem Moment gesagt: „Marion, dass Leben ist schön! Irgendwann, scheint auch für dich die Sonne wieder“, hätte ich sofort einen

Finde eine neue Perspektive…2020-03-30T20:39:15+02:00

Wir sind die Helden von heute…

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Jugend. Falco war zu dieser Zeit, mein musikalischer Wegbegleiter und mein absoluter Traummann, was seine Optik betraf. Die Musik und Texte, sind vielen von uns immer noch in guter Erinnerung. Dieser Mensch und Künstler, war offensichtlich sehr weitsichtig und zu Recht wenig optimistisch, was unsere Entwicklung nach dem Motto: " Nix besseres mehr zu tun, als Dingen nachzurennen..."  betrifft. „Wir haben den Fuß am Gas -Und die Mode fest im Griff-Uns entgeht kein letzter Schrei-Unser Outfit hat den neuesten Schliff-Jetzt den Pfiff (hurra! )- Unsere Schwestern kauften gestern, Kostüme wie im Western, Sie sagen die wären extrem bequem-Und außerdem wären sie wunderschön-Sorgen, nein, nein, haben wir kein-Whoa, whoa, whoa-Was für ein modisches Weltbild-Whoa, whoa, whoa-Was für ein herrliches Leben!Mein Leben, dein Leben, unser Leben-Hi life spleen!Sag, ist das schön, so schön-Hi life spleen-No one, no way-No one, no no no no. Wir erfinden immer neue Spiele, Spiele gibt's zu spielen viele Brot und Spiele san gefragt,„No Future“ extrem angesagt. New Wave, New Wave, New Wave, New Wave…Ja, New Wave ist heut das Wort, für „Nix besseres mehr zu tun“, als den Dingen nachzurennen, die schon gestern waren verloren, wirst sehen! “Sorgen? Ja, ja, ham ma morgen….“ ….Alles wartet auf die Helden von heit! (Falco 1982 – Album Einzelhaft) Stimmt, den Karren haben wir an die Wand gefahren... Vielleicht hast du gerade Lust bekommen, dir diesen alten Schinken anzuhören und dabei, singend und tanzend, in das Wochenende zu starten. Ich mache das JETZT mal...😉 Was brauchst du dazu

Wir sind die Helden von heute…2020-03-29T09:38:58+02:00

Wer hätte das gedacht ???

Wer hätte das gedacht?? Ich sitze gerade hier und führe mal wieder ein Selbstgespräch. Unglaublich, wie schnell das Jahr 2019 vergangen ist und wie wenig ich Zeit, zum schreiben gefunden habe. Obwohl ich diesen kreativen Ausdruck so sehr liebe. Ich habe gerade meine letzten Blogeinträge gelesen und konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Alle die dachten 2018 und 2019 sei eine Herausforderung gewesen, einschließlich mir selbst,wurden eines Besseren belehrt. 2020 ist wohl die Krönung! Für mich war das letzte Jahr sehr intensiv,schön, spannend, oft auch verwirrend. Manchmal hatte ich das Gefühl, die Vergangenheit klopft an, um mir immer wieder dieselbe Frage zu stellen: Willst du das so? Und oft habe ich gespürt: " Nein, so möchte ich das NIE mehr." Jetzt, aktuell da uns Corona gerade die Krone der Spaltung, Isolation und Trennung aufsetzt, relativiert sich vieles. Nun ist es für uns alle wichtig, zu Vertrauen und auch die Hoffnung und den Optimismus zu behalten. Teilweise bin ich tatsächlich etwas überrascht, dass bei mir überhaupt keine Ängste aufpoppen. 2010  hatte ich aber in Hülle und Fülle Ängste - dieses Jahr war meine persönliche Krönung! Da war von einem Tag auf den anderen, nichts mehr wie es war! Täglich kam über Monate was dazu, worüber ich null Kontrolle hatte, einschließlich der Tatsache, dass ich 11Wochen liegen musste/sollte! Ich habe mich damals so ohnmächtig, isoliert und abgeschnitten gefühlt, dass ich fast täglich schreiend und verzweifelt an meine Grenzen gestoßen bin. Aktuell, haben mich die leeren Regale und der Kampf um das Toilettenpapier, eher zum Nachdenken angeregt, als

Wer hätte das gedacht ???2020-03-29T10:14:03+02:00

Alles geht vorüber…

Der erste Monat im neuen Jahr neigt sich dem Ende zu, ist bald vorüber. Viele sehnen sich nach mehr Sonne, spüren eine Energielosigkeit, sind vielleicht von der Grippe überrascht worden oder von einer Winterdepression!? Andere wiederum, genießen den Winter in vollen Zügen auf den dicht beschneiten Pisten und danach die warmen Hütten, die zum Aufwärmen und Spaß haben einladen. Wie hat 2019 für dich begonnen? Fühlst du dich gut ausgerichtet? Was genau hast du vor? Was soll für dich wesentlich sein? Fühlst du dich glücklich? Oder hast du das Gefühl dem Leben oder den Umständen, ausgeliefert zu sein und bist daher unglücklich? Es gibt eine Geschichte über Glück und Unglück, die mich immer wieder sehr berührt: In einem mongolischen Dorf lebte ein Mann mit seiner Frau und seinem erwachsenen Sohn. Eines Tages, war sein wertvollster Besitz, sein stolzer Hengst verschwunden. Die Nachbarn bedauerten den Mann, meinten: Was sollst du nun bloß ohne dein Pferd anfangen- welch ein Unglück!?  Der Mann aber lächelte nur und sagte: Wir werden sehen. Kurze Zeit später kam der Hengst zurück und hatte eine Herde wilder Pferde mitgebracht. Du hast aber Glück, meinten die Nachbarn, als sie dies sahen. Der Mann aber sagte erneut: Wir werden sehen. Der Sohn des Mannes, wollte ein wildes Pferd zureiten, fiel dabei aber vom Rücken des Pferdes und wurde schwer am Bein verletzt. So ein Unglück riefen die Nachbarn als sie von dem Unfall erfuhren. Auch diesmal sagte der Mann: Wir werden sehen. Einige Tage später kamen Soldaten in das Dorf, die alle wehrfähigen Männer

Alles geht vorüber…2020-03-27T15:55:54+01:00
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