„Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.“
Heute haben wir den 4. Advent, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Und doch ist heuer alles anders. Ich habe die letzten Wochen feststellen müssen, dass mir die Worte fehlen. Selten ist mir das Schreiben so schwergefallen wie derzeit. Manche Themen habe ich in der Vergangenheit immer wieder aufgegriffen und aus verschieden Blickwinkel beleuchtet, anderen Themen fühle ich mich nicht gewachsen. Die Spaltung unserer Gesellschaft wird immer größer und selbst im persönlichen Umfeld kommt es immer wieder dazu ,dass Kommentare entweder vereinnahmt, bekämpft oder falsch verstanden werden. „Angst „- das große Thema dieser Zeit. Daher greife ich erneut dieses Thema auf, weil diese Angst uns alle in irgendeiner Form beschäftigt: Angst die Freiheit zu verlieren. Angst die Arbeit zu verlieren. Angst vor Ansteckung und Tod, obwohl der Tod wie die Geburt zum Leben gehören. Angst vor einer experimentellen, teilweise noch nicht zugelassenen Injektion. Angst vor der Politik. Angst davor, dass man sich künftig die Freiheit spritzen lassen muss, und bei Verweigerung mit Strafen zu rechnen hat. Angst davor, dass plötzlich Impfbusse vor Schulen stehen und Zwangsimpfungen an Kindern durchgeführt werden. Angst aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden. Angst seine Meinung zu äußern und sich selbst treu zu bleiben. Angst vor der Impfpflicht. Angst vor der Beugehaft. Angst, dass die Menschenrechte aufehoben werden. Nicht zuvergessen auch all die Ängste unserer Kinder, die meist durch Agressivität, Depression, Ess - und Schlafstörungen ihre Angst zum Ausdruck bringen. Suizid Gedanken bei Erwachsenen und Kindern nehmen zu. Angst vor der Zukunft. Ängste über Ängste… und diese Ängste schwächen









