Über Marion Wallner

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Schicht für Schicht…

Gestern, beim Zubereiten unseres Essens, kamen mir beim Zwiebelschneiden die Tränen – und dabei wurde mir wieder bewusst, welche tiefere Bedeutung die Zwiebel und ihre Schichten haben. Immer wieder erkläre ich auch in Seminaren oder Einzelsitzungen das sogenannte Zwiebelmodell. Für mich ist es ein sehr bedeutsames Bild. Wir alle tragen unsere Geschichte in uns. Im Laufe unseres Lebens begegnen wir dieser „ge-SCHICHT-e“ immer wieder. Ich liebe Metaphern und Geschichten – besonders jene, die das Leben selbst schreibt.  Du entfernst Schicht für Schicht und das was übrig bleibt ist zum "Heulen und Heilen." Wie sieht es mit deiner "GeSCHICHTe" aus? Kannst du deine eigene Geschichte als Erfahrung betrachten und sie entspannt erzählen? Oder belastet dich deine Geschichte noch sehr? Manche Geschichten in uns, können richtig weh tun, traurig machen und uns zum weinen bringen. Oft sind es die schmerzhaften und noch unverarbeiteten Erfahrungen aus unserer Kindheit, die sich wie eine Schicht über unseren Wesenskern legen. Diese Schichten dienen einer weisen Instanz in uns – sie schützen uns: Schicht für Schicht für Schicht. Diese Schichten sind Schutzprogramme, weil unser ganzes Körpersystem, gerade in der Kindheit (noch) nicht die nötigen Ressourcen und Erfahrungen hat mit diesen Themen - "Ge-SCHICHTEN" umzugehen. Doch irgendwann erreichen wir den Wendepunkt... Meist im Erwachsenenalter, manchmal schon in der Pubertät werden unsere alten Geschichten – manchmal auch Themen unserer Ahnen oder ganzer Generationen – wieder lebendig. Es sind genau jene Schichten, die sich einst um uns gelegt haben und die nun bereit sind, sich zu lösen. Jetzt ist die Zeit reif, das spüren wir

Schicht für Schicht…2026-01-21T16:38:42+01:00

Willkommen 2026

Ich hoffe du bist gut und gesund im neuen Jahr angekommen. Früher war für mich der Jahreswechsel eine Zeit neuer und großer Ziele und gewissenhafter Planung. Die Neujahrsvorsätze waren meist ein Versuch, mit noch mehr Druck, dass besser zu machen was mir bisher nicht gut gelungen ist. Vielleicht kennst du das auch? Alle Wünsche und Ziele bleiben egal ob eine 5 oder 6 am Ende der Jahreszahl steht gleich: Weniger Gewicht, gesünder leben, mehr Sport, mehr Erfolg... Nach dem Motto: Neues Jahr, neue Möglichkeiten, neues Glück. Dieselben Träume. Inzwischen versuche ich es anders zu machen und den Druck herauszunehmen. Ich habe paradoxerweise gerade die letzten Jahre die Erfahrung gemacht, dass ich am meisten (er)schaffe, wenn ich es mit einer Freude und Leichtigkeit angehe, anstatt etwas zu erzwingen. Nicht im Sinne von nichts mehr tun, sondern den Widerstand aufgeben und mit dem zu Sein was da ist und werden will. Tag für Tag. Im Vertrauen darauf: Was für mich ist, kommt zu mir. Das liest sich einfacher als es ist. Alte Muster und Konditionierungen werden getriggert wenn gerade nichts kommt und ein " Ich muss ja!" zur Überlebensstrategie gehörte. Diese Strategie hat mir und vielen von uns lange gedient und dient jetzt nicht mehr, weil vieles von dem was wir gelernt haben bzw. ich im laufe meines Lebens lernen konnte-durfte und musste, nicht mehr funktioniert. Wenn bisherige gewohnte Strukturen wegbrechen, Wege oder Lösungen nicht mehr greifen braucht es ein umdenken und eine Neuausrichtung: 2026 kann nur dann anders werden, wenn du es anders angehst. 2025 ist

Willkommen 20262026-01-04T18:33:53+01:00

Der Countdown läuft…

Alle Jahre wieder, beginnt für mich mit der Wintersonnenwende die Zeit der Stille und des Rückzugs. Ich nehme mir ganz bewusst Zeit für Reflexion und Innenschau um das Vergangene mit einem Lächeln und in Dankbarkeit loszulassen, einiges neu zu ordnen und um mich für das Neue noch unbekannte empfangsbereit zu machen. " Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn von Weihnachten verstanden." Ich möchte dieses Zitat von Roswitha Bloch erweitern: "Wir dürfen auch uns selbst mehr Zeit schenken." Seit Monaten befinde ich mich in einem persönlichen Veränderungsprozess und spüre meinen inneren Wandel. Ich nehme wahr, dass etwas in mir passiert, nicht über Nacht und auch nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt. Für manches fehlen mir noch die Worte anderes berührt mich tief. Ich merke dieser Prozess braucht Zeit und Geduld mit mir selbst, die ich oft nicht habe bzw. mir nicht gebe. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr! Ich habe mit meiner Familie viele herzliche und unvergessliche Momente verbringen können, habe viele großartige Freunde, mit denen ich lachen und weinen kann, hab das große Glück tun zu können, was mir Spaß macht, und ich darf mit einem wundervollen Partner, der mich liebt und unterstützt, Hand in Hand durchs Leben gehen. All das ist nicht selbstverständlich, deshalb schätze ich diese Geschenke des Lebens sehr. Rückblickend bin ich sehr dankbar für jeden dieser Momente. Mein Eindruck ist, es hat sich vieles leise verändert. Wir alle haben uns

Der Countdown läuft…2025-12-21T18:29:52+01:00

Was sich viele Kinder wünschen…

Als ich 19 war, stand ich vor der großen Aufgabe, Mutter zu werden. Mein Vorsatz, eine gute Mutter zu sein, war ehrlich gemeint – doch die Umsetzung, war nicht immer so einfach. Der Alltag war geprägt von Stress, Zweifeln, Erwartungen und einem ständigen Vergleich mit anderen Müttern und Kindern. Aus dieser Lebensphase und bei jedem weiteren Kind habe ich gelernt, dass Mama sein nicht Perfektion bedeutet, sondern echte Begegnungen im Alltag: kleine Schritte, ehrliche Gespräche, ein offenes Ohr, gemeinsame Zeit und liebevolle Beständigkeit. In diesem Beitrag möchte ich teilen, was Kinder wirklich brauchen und sich von uns Erwachsenen wünschen – unabhängig davon, wie belastet der Alltag für uns Erwachsene gerade ist. Aus der Praxis: In Einzelsitzungen spreche ich mit vielen Kindern und Jugendlichen darüber, was sie sich von ihren Eltern, Geschwistern oder Lehrkräften wünschen. Die Themen Familie & Schule gehören häufig zu den größten Stressquellen für Kinder und Jugendliche. Immer wieder frage ich nach, ob sie diese Dinge schon offen angesprochen haben? Sehr oft wird das verneint. Manche Kinder haben das Gefühl, ohnehin nicht gehört zu werden, anderen fehlt der Mut. Es ist aber wichtig diese belastenden Dinge an und auszusprechen. Im sicheren Rahmen der Praxis stelle ich gerne folgende Frage: " Nur einmal angenommen, du könntest jetzt dieser Person alles anvertrauen: Was würdest du gerne sagen? " Gib mir nicht das Gefühl kleiner zu sein als ich bin. Wunsch: Würde und Größe anerkennen Ich sehe dich als wichtig und fähig, diese Aussage stärkt das Kind. Unter Stress neigen wir Erwachsene dazu, schneller zu urteilen

Was sich viele Kinder wünschen…2025-11-16T14:53:50+01:00

Stell dir vor …

Tief berührt hat mich heute eine Podcast-Folge von Saturday & Sunday, die ich zufällig entdeckt habe - und JA ich musste weinen.  Stell dir vor, du bist 80 und wachst plötzlich in deinem 38-jährigen Körper auf – nur für einen einzigen Tag. Was zählt dann wirklich? Dieser Gedanke war für mich plötzlich greifbar – ein Weckruf und eine Erinnerung zugleich: Mütter kennen das. Ich kenne das. Früh morgens klingelt der Tag wie ein Wecker, lauter, als er sein müsste. Nach dem Kaffee wartet schon eine lange To-Do-Liste. Ich stehe oft da, mit dem ungestillten Drang, alles perfekt zu regeln, bevor der erste Schritt überhaupt gemacht ist. Und doch endet mein Tag dann manchmal mit einem leisen Seufzer, weil mir bewusst wurde: Heute habe ich einiges verpasst, ohne es zu merken. Nicht die großen Momente vergehen, sondern die leisen Augenblicke, in denen ein Lächeln des Kindes den Raum füllt, ein Gespräch zwischen Tür und Angel, eine Hand, die sich nach uns sehnt, oder ein Telefonat mit unseren Liebsten, das wir auf später verschieben – ohne zu wissen, ob es einen späteren Moment geben wird. Diese Geschichten tragen sich später zusammen, manchmal mit Bedauern. Vielleicht ist der mutigste Schritt heute, innezuhalten: dem Gegenüber wirklich zuzuhören, das Telefon beiseitezulegen, in die Augen zu sehen. Erst wenn wir zurückschauen, erkennen wir, dass die Schönheit unserer Tage genau dort lag: in den kleinen Momenten, die wir heute noch wählen können – hier, jetzt, mit offenem Herzen. ECHT-Zeit-Qualität statt (online) Zeit-Quantität, Liebe, Nähe, Sinn und Dankbarkeit – das sind für mich

Stell dir vor …2025-09-28T12:45:07+02:00

„Wie viele Selbsthilfebücher, Videos, Workshops und Beratungen sind notwendig, um wirklich bei sich selbst anzukommen?“

Diese Frage beschäftigt viele Menschen auf ihrer Suche nach innerem Frieden, Selbstoptimierung, Potentialentfaltung und echtem Wandel. Oft scheint es, als ob wir ständig auf der Suche nach etwas sind – einem perfekten Buch, einem genialen Seminar, einem außergewöhnlichen Coach – in der Hoffnung, endlich die Lösung für unsere inneren und äußeren Konflikte zu finden. Der wahre Wandel erfolgt erst, wenn du das gesammelte Wissen in dein Leben integrierst. Wenn du bereit bist, das Gelernte in deinem Alltag umzusetzen und dich ehrlich deinen inneren Schatten, deinen Emotionen, Ängsten und Blockaden stellst. Stell dir vor, du würdest ständig Bücher über Kirschen lesen, aber nie eine probieren – wie kannst du dann wirklich wissen wie Kirschen schmecken, ob sie DIR überhaupt schmecken und ob sie für DICH bekömmlich sind?  So ist es auch mit der Selbstentwicklung: Solange wir nur zuhören, lesen, Seminare oder unterschiedliche Berater zum selben Thema besuchen, ohne das Gelernte oder gehörte aktiv anzuwenden, bleiben wir in der Theorie oder in dem Thema gefangen. Der Schlüssel liegt darin, Mut zu haben, Verantwortung zu übernehmen und den Blick nach innen zu richten. Echter Fortschritt entsteht, wenn du dir erlaubst, dich selbst zu reflektieren, deine Emotionen zu verstehen und deine Gefühle anzunehmen.  Die Veränderung in dir selbst zu suchen und einen neuen Zugang zu dir selbst zu finden– unabhängig davon, wie viele Bücher, Seminare oder Coachings noch auf deiner To-Do-Liste stehen. Echtes Ankommen braucht keinen perfekten Plan, sondern den Mut zum ersten Schritt. Ich kenne das nur zu gut. Früher war ich selbst ein Seminarjunkie. Ich habe unzählige Kurse

„Wie viele Selbsthilfebücher, Videos, Workshops und Beratungen sind notwendig, um wirklich bei sich selbst anzukommen?“2025-08-22T18:16:51+02:00

Neurosensitivität: Das ungeahnte Potenzial und die große Herausforderung in unserer Gesellschaft

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu – für viele Kinder und Eltern ein Moment des Durchatmens und der Erleichterung. Besonders für neurosensitive Kinder ist die Schulzeit oft eine große Herausforderung gewesen. Der Alltag mit seinen Reizen, der Druck der oft schon im Kindergarten beginnt schnell zu funktionieren, und das hektische Schultempo können die empfindlichen Seelen stark belasten. Rückblick ... Die Schule war eine große Herausforderung für mich – viel zu viele Reize, Ablenkung, und ein System, das nur auf Leistung und schnelle Erfolge ausgelegt ist. Auch Familienthemen haben mich immer stark beschäftigt. Ich verfügte schon als Kind über eine große Empathie Fähigkeit, konnte mich gut in andere hineinversetzen und fühlte viel intensiver als andere um mich herum. Mit dem Abgrenzen tat ich mir schwer. Ich sei ein schwieriges Kind, hörte ich oft, weil ich nicht so brav (angepasst) war wie die anderen und mit schwer tat, unter Druck, Anforderungen und Erwartungen zu erfüllen. Die ständigen Vergleiche mit anderen haben es nicht besser gemacht. Ich habe lange Zeit meines Lebens versucht Strategien zu finden um dazuzugehören - wohlgefühlt hab ich mich dabei nicht, weil ich angefangen habe mir selbst Druck zu machen. Als ich größer war, habe ich mich oft fremd und abgetrennt von mir selbst und anderen wahrgenommen. Was tust du da eigentlich? - habe ich mich oft gefragt. Fehl am Platz und unbrauchbar habe ich mich gefühlt. Erst nach der Grundschule, wo ich selbst mein Leben gestalten konnte, wurde es leichter für mich. In Schulen und Ausbildungen hat es mir plötzlich Spaß gemacht

Neurosensitivität: Das ungeahnte Potenzial und die große Herausforderung in unserer Gesellschaft2025-06-23T20:58:18+02:00

Das Leben ist Veränderung…

„Veränderung an sich ist oft nicht schmerzhaft – das Festhalten am Alten, das Nicht-Loslassen-Können, die Angst vor dem Neuen und Unbekannten ist es. Der Schmerz entsteht erst, wenn wir uns gegen den Fluss des Lebens stellen.“ Vieles hat sich in meinem Leben verändert, meine Haare sind grau, die Haut wird faltig, wenn ich nicht lächle, hängen meine Mundwinkel nach unten, zum Lesen brauche ich eine Brille. Hin und wieder hadere ich mit dem Thema älter werden. Manchmal wünsche ich mir schon wieder jung zu sein, aber mit der Erfahrung und dem Wissen von heute. Abgesehen davon, fehlt es mir an nichts: Mein Leben ist wesentlich ruhiger geworden, ich kann tun was ich möchte und ich liebe, was ich im Rahmen meiner Arbeit tun darf — Menschen durch Veränderungsprozesse begleiten. Ich genieße meine Spaziergänge im Wald, die Wanderungen mit meinem Lieblingsmenschen und die kostbare Zeit mit meiner Familie. Ich schätze das Gespräch mit Freunden, spontane Begegnungen, aber auch die Zeit zum Lesen und der Stille. Oft werde ich ruhig, schaue nach innen und blättere im Buch meines Lebens. Freue mich an dem, was mir gut gelungen ist, sehe aber auch, dass ich vieles nicht gelebt habe. Heute freue ich mich über kleine Dinge, die ich früher nicht beachtet habe, weil mir bewusst ist, dass dieses Leben begrenzt ist. Ich bin gerne bei und mit Menschen, bei denen ich mich nicht verstellen muss, bei denen ich nicht stark sein muss, wenn ich mich schwach fühle, und von denen ich angenommen werde, auch wenn ich anders denke. Echt

Das Leben ist Veränderung…2025-05-21T10:53:36+02:00

Frühlingserwachen und Neuanfänge…

Das Osterfest steht schon wieder vor der Tür – wie schnell die Zeit vergeht. Das Fest der Hoffnung, des Vertrauens, des Glaubens und der Liebe. Oder: Frühlingserwachen, aufstehen und loslegen. Nach dem Motto: „Los geht´s -  bring Bewegung in dein Leben!“ Seit fast 20 Jahren biete ich nun schon Ausbildungen und Workshops im Bereich Kinesiologie und Stressmanagement an. Als diplomierte psychologische Beraterin, Ehe und Familienberaterin ist und war es mir immer ein großes Anliegen konkrete und lebensnahe Lösungen zu erarbeiten, die sich bewähren und dauerhaft in den Alltag meiner KlientInnen und KursteilnehmerInnen integrieren lassen.  Wer mich schon kennengelernt hat weiß: „Körperorientiertes und Emotionsfokussiertes Coaching ist individuell maßgeschneidert, ganzheitlich und Lösungsorientiert“. Zur selben Zeit, also vor mittlerweile 20 Jahren, bin ich durch einen Shiatsu Praktiker auf den Stock gekommen. Peter Krainer der leider schon verstorben ist. Er war ein großartiger Shiatsu Praktiker und Lehrer aus Wien, der damals in Kärnten und Wien, die Ausbildung zum Shiatsu Praktiker angeboten hat. Damals bei seinem Info Tag zur Shiatsu Ausbildung bin ich auf den Stock bzw. Besenstiel gekommen. Ich selbst habe dann zwar keine Shiatsu Ausbildung absolviert, aber das Stockgehen habe ich mir von diesem Tag mitgenommen. „Einfach und extrem wirkungsvoll – so mag ich das!“  Seit damals begleitet mich der Stock in meinem Alltag zu Hause, in der Praxis und bei meinen Seminaren. Gerade bei den Seminaren habe ich mich immer sehr bei der Anreise geplagt. Die viel zu langen Besenstiele, die im Handel zu erwerben sind, in mein kleines Auto (Fiat 500) zu bekommen und wieder raus,

Frühlingserwachen und Neuanfänge…2024-03-23T17:43:57+01:00

Glaube nicht alles was du denkst….

Denken, denken, denken. Gedanken die ständig kreisen und dich in der Nacht nicht schlafen lassen und am Tag nicht loslassen. Wir kennen das alle! Meist kommt diese Grübelitis  genau dann, wenn du zur Ruhe kommen möchtest. Deine Gedanken kreisen um ein Problem, dass dich im Moment herausfordert und sich meist entweder auf die Vergangenheit oder deine Zukunft bezieht. Das ist ein entscheidender Punkt. Denn wenn es um ein gegenwärtiges Problem gehen würde, dann könntest du Handeln, aktiv werden, um es zu beseitigen. Aber immer dann, wenn unser Gehirn der Meinung ist, dass etwas nicht ausreichend behandelt ist, behält es diese Sache im aktiven Kurzzeitgedächtnis und sucht nach Lösungen. Das Problem dabei ist nur, dass wir weder die Vergangenheit " hätte ich nur oder warum hat er nicht" ändern können und die Zukunft haben wir auch nur bedingt in der Hand. " Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst!" ( Albert Einstein) Irgendwann sind wir dann so genervt von der Grübelei, dass das zum eigentlichen Problem wird. Hilfreich kann es sein wenn du dir klar machst und auch akzeptierst, dass es derzeit keine Lösung gibt. Manchmal ist es einfach so wie es ist. Punkt.  Mach dir eine angenehme Zeit, ändere was du ändern kannst  und denke immer daran: "Heute, hier und jetzt, in diesem Moment findet  dein Leben statt." Damit du das Grübeln leichter stoppen kannst, möchte ich dir ein paar wirksame Methoden vorstellen, die dich und deinen Kopf zur Ruhe kommen lassen. „Man muss sich durch die kleinen Gedanken

Glaube nicht alles was du denkst….2024-02-02T06:38:55+01:00
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